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Angebot für Dienstleisterinnen und Neustarterinnen/Unternehmerinnen im Umbruch oder Neustart
Ladies und Gentleman, fasten your seat belts. Ich bin gerade bei der Zielplanung für das Jahr 2010 und mir
ist wieder klar geworden wie wichtig es ist seine Ziele schriftlich zu formulieren. Ein neues Jahr beginnt und Sie haben sicherlich auch „neue Vorsätze“. Aufhören zu rauchen, mehr Sport machen,
Abnehmen, gesünder ernähren… und so weiter. Und was ist mit den Vorsätzen nach nur wenigen Tagen oder Wochen??? Die Meisten geben nach ein paar Tagen und Wochen schon auf und fallen wieder in ihre
alten Gewohnheiten zurück. Dumme Entscheidung. Ganz ganz dumme Entscheidung. Also gut. Jetzt müssen Sie sich festhalten. Ab jetzt bitte nur noch weiterlesen, wenn Sie wirklich erfolgreicher werden
und Ihre Ziele 2010 erreichen wollen!!!
Eins ist definitiv klar. Wenn Sie sich schriftliche Ziele setzen, werden Sie auf jeden Fall erfolgreicher sein, als alle anderen die es nicht tun. Ob Sie diese Ziele erreichen oder nicht, Sie
werden definitiv mehr erreicht haben als ohne schriftlich gesetzte Ziele. Es gibt dazu ein schönen Spruch: Wir überschätzen was wir an einem Tag erreichen können und unterschätzen was wir in einem
Jahr erreichen können. Sie merken schon worauf ich hinaus will. Hand aufs Herz. Wie viele Menschen kennen Sie, die sich schriftliche Ziele setzen? In Deutschland sind es laut Statistik weniger als
3%. Mir fallen auf Anhieb auch nur wenige ein.
Meiner Meinung nach ist Angst die größte Hürde, warum sich kaum jemand schriftliche Ziele setzt. Angst vorm Versagen. Angst sich lächerlich zu machen. Angst die falsche Richtung zu wählen. Angst
vor Veränderung. Zum Teufel mit den Ängsten. Merken Sie was? Klingeling? GEHEIMTIPP!
Also los geht’s. Setzen Sie sich hin und machen Sie sich als erstes Gedanken was Sie erreichen wollen. Nehmen wir als Beispiel „mehr Sport machen“. Schreiben Sie auf: Mehr Sport machen. Der erste
Schritt ist getan. Jetzt geht’s weiter. Stellen Sie sich folgende Fragen: Warum möchte ich mehr Sport machen? (Bsp.: Gesundheit, Gewicht, Power, Feeling, mal wieder Luft ins Gehirn lassen :-) )
Wann habe ich Zeit dafür? (Tagesplanung) Wie kann ich mich motivieren wenn ich mal keine Lust habe? (Expertentipp: Motivierende Bilder oder Videos) Was muss erfüllt sein, damit ich mein Ziel
erreicht habe? (Bsp.: Muskelaufbau, 10 kg weniger, mehr Ausdauer, ausgeglichener) Welche Sportart macht mir Spaß? Viele melden sich zu Beginn des Jahres in einem Sportstudio an und gehen schon nach
ein paar Wochen nicht mehr hin. Keine Lust oder keine Zeit sind die üblichen Ausreden. Vielleicht auch ein Manko, weil man sich darüber keine Gedanken gemacht hat, was überhaupt Spaß macht.
Kommen wir zum nächsten Schritt: Die Umsetzung. Machen Sie auf jeden Fall einen Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresplan. Ja, Sie haben richtig gehört. Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresplan. Jetzt
mag der Ein oder Andere denken. Was? Soviel Arbeit soll ich mir machen? Da sitz ich doch Stunden drüber. Dazu kann ich nur sagen. Dann ist Ihr Verlangen nach einer Veränderung/ Verbesserung nicht
groß genug. Bei mir dauert die Zielplanung mindestens eine Woche. Und damit meine ich nur meine beruflichen Ziele. Sie werden langfristig gesehen keine Veränderung bewirken, wenn Sie nicht alles
planen und aufschreiben. Sie müssen sich selber gegenüber verbindlich sein. Dann werden Sie auch Ziele erreichen.
Wenn Sie also alles akribisch geplant haben und schon am Werke sind, dann geht’s zum nächsten Schritt. Bauen Sie sich ein eigenes Erfolgsbuch über kleine Teilerfolge auf. Ich nenne es
Erfolgstagebuch. Schreiben Sie jeden Abend etwas rein. Aber nur Dinge, die Sie Ihrem Ziel näher bringen. Sie bauen sich dadurch ein Motivationsbuch auf, dass im Laufe der
Den Song "Land der Engel" gibt es ab dem 1.1.2010 zum kostenlosen Download auf http://www.german-inc.com Mehr
Infos unter http://www.maximnoise.de Beat by Skandy http://www.skandy.de Songtext...
Video eingefügt von Youtube durch
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mal sehen was wir für das kommende Jahr so alles von (unseren) Kindern lernen könnten...
hierzu habe ich mich von
Egon Hartweg
Leiter Gesundheitszentrum/Verkaufsleiter D/A/CH - Dr. h.c. of theology USA
work wedicon body balance - Zentrum f. Gesundheit u. Prävention
86842 Türkheim, Deutschland
inspirieren lassen.
Echtes zuhören:
Erwachsene eilen oft durchs Leben. Von einem Termin zum anderen. Die schönen kleinen Dinge im Leben kommen dabei gerne mal zu kurz. Und genauso verlernen viele Erwachsene in den Jahren die
Fähigkeit richtig zuzuhören. Kleinere Kinder hingegen widmen den Worten ihrer Eltern meistens volle Aufmerksamkeit. Sie lauschen gespannt, was die Großen ihnen zu sagen und zu erzählen haben. Eine
Eigenschaft, die auch vielen Erwachsenen helfen würde, besser zu verstehen, wie es ihren Kollegen, Freunden, Verwandten wirklich geht und was ihre Bedürfnisse sind.
Verzeihen können:
Kinder nehmen Eltern, die sich einmal daneben benommen haben oder einen Fehler gemacht haben, sehr schnell das schlechte Gewissen. Obwohl man dummerweise das Kind oder Baby gerade geschimpft hat
und es zu weinen begann, ist schon nach wenigen Minuten, in denen man es umarmt und getragen hat, wieder alles gut. Wären auch alle Erwachsenen so, wäre das Leben wahrscheinlich weniger
kompliziert. Während Erwachsene schon einmal tagelang schmollen und sich anzicken können, tragen Kinder ihre Konflikte ehrlich, kurz und direkt aus - und danach ist dann meistens schon wieder die
Welt in Ordnung. Nachtragend sind die Erwachsenen, nicht die Kinder.
Neugier:
Kinder können tausend Fragen am Tag stellen: "Warum schneit es?"."Wieso sind Bananen gelb?"."Weshalb gibt es Weihnachten?" Das kann manchmal schon ganz schön nervig werden - dabei könnten wir uns
gerade von dieser Wissbegierde der Kleinen eine Scheibe abschneiden. Viele Erwachsene verlieren im Laufe der Zeit jene natürliche Neugier. Doch gerade das Hinterfragen von Dingen und das Interesse
für Neues (z.B. Netzwerken) sind es, die oft zu ganz neuen Perspetkiven, Möglichkeiten und Lösungen führen.
Ausgelassenheit:
Lachen ist nachweislich gesund für den Menschen. Nichtsdestotrotz neigen viele Erwachsene dazu zum Lachen in den sprichwörlichen Keller zu gehen. Kinder hingegen leben ihre Freude offen aus. Damit
reißen sie dann meistens auch die Älteren mit: Wenn ein kleines Mädchen oder ein kleiner Junge erst einmal vergnügt loslacht, können sich die Erwachsenen in den seltensten Fällen zurückhalten und
lachen mit. Ein wenig mehr Ausgelassenheit steht sicherlich auch vielen Erwachsenen ganz gut.
Hartnäckigkeit und Ausdauer:
Wenn ein Kind bei den ersten Laufversuchen auf den Hintern fällt, bedeutet das nicht, dass es niemals wird laufen können. Denn ein Kind lässt sich nicht so schnell entmutigen wie so manche
Erwachsene. Kinder leben vielmehr nach dem Motto: "Beim nächsten Mal klappt es bestimmt!" Kinder jammern nicht lange und geben auch nicht so schnell auf - sie lernen aus ihren Misserfolgen. Eine
Eigenschaft, die auch im späteren Leben zu Erfolg führen wird.
Ehrlichkeit:
Keine Frage, mit ihrer Ehrlichkeit und Direktheit ecken Kinder leicht an. Man verzeiht es ihnen, denn es sind schließlich Kinder. Das trifft auf Erwachsene nicht zu, weshalb davon abzuraten ist,
das Feingefühl im Umgang mit anderen Menschen, das mit der Zeit erlernt wurde, wieder abzulegen. Trotzdem: Ein bisschen mehr kindliche Ehrlichkeit könnte vielen Erwachsenen weiter helfen. Statt
diplomatisch "um den heissen Brei herumzureden", führen ehrliche Aussagen häufiger zu Lösungen, lockern eine Situation auf und bringen diese meistens voran.
Instinkte und Bauchgefühl:
Wer sich als Eltern vor allem bei der Pflege und beim Umgang mit einem Baby allein auf Ratgeber verlässt, wird es schwer haben vor lauter Angst, etwas falsch machen zu können. Will man diese
Situation meistern, muss man zwangsläufig irgendwann auch auf sein Bauchgefühl beziehungsweise seine Instinkte vertrauen. Katrin Knoppe bemerkt in ihrem Buch "111 Gründe, Babys zu liebe. Ein
Liebeslied für unsere Kleinsten": "Die Natur hat uns mit einem sehr wichtigen Gut ausgestattet - den Instinkten. " Kinder erinnern uns an dieses Gut
Faszination und Staunen:
"Kenn ich alles, hier war ich schon, hab ich schon probiert, ist ganz okay." So klingen typische Reaktionen von Erwachsenen. Ein Baby oder kleines Kind hat mit dieser Abwechslungssucht hingegen gar
nichts am Hut. Kinder können sich über das gleiche Spielzeug, Kuscheltier oder Naturphänomen immer wieder freuen - und zwar als wäre es das erste Mal. Sie entdecken darin auch immer wieder neue
Sachen, Eben jene Kleinigkeiten, die Erwachsene viel zu leicht übersehen. Für kleine Kinder ist das Leben ständige Faszination und anhaltendes Staunen, für Erwachsene oft nur Routine.
Grenzen überschreiten:
Grenzen und Regeln sind ohne Zweifel notwendig für das menschliche Zusammenleben. Und auch schon Kinder sollten Grenzen kennen lernen. Doch vor allem kleine Kinder sind sich dieser Grenzen noch
nicht so sehr bewusst - sie denken und handeln deshalb nicht in vorgegebenen Strukturen so finden sie häufig auch Lösungen und Möglichkeiten, auf die Ihre Eltern gar nicht gekommen wären.
Erwachsene könnten sich davon hin und wieder inspirieren lassen und unvoreingenommen an manche Aufgaben heran gehen. Mit ein wenig kindlicher Kreativität und spielerischer Fantasie lassen sich ganz
neue Ansätze finden.
Fantasie und Perspektivenwechsel:
Je älter Menschen werden, umso schwerer fällt es ihnen, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, obwohl ihnen das helfen würde, andere besser zu verstehen. Erwachsene sind oft zu festgefahren in
ihrer Rolle. Kinder sind da ganz anders. Dank ihrer unerschöpflichen Fantasie leben sie am Mittag noch als Cowboy im wilden Westen und sind schon ein paar Stunden später als Archäologe auf
Entdeckungsreise unterwegs. Kinder nähern sich anderen Rollen unvoreingenommen an. Deshalb haben sie auch weniger Vorurteile als Erwachsene.
Allen ein frohen und glücklichen Rutsch in die neue Dekade 2010 sowie einen erfolgreichen Start....
Ramona Kramp
Agentur für Internet-Marketing "Leichter Kunden gewinnen"
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Eine kleine Weihnachtsgeschichte von PFEOS Coaching Ausbildung Weiterbildung in Kempten mit dem Thema "Der Tag, als die Sonne
streikte"
"Wo ist heute die Sonne?" fragten sich die Bewohner der kleinen Insel, "Vielleicht hat sie Urlaub?", mutmaßte einer. "Nein, Nein",
widersprachen die anderen, "sie hatte in diesem Jahr schon ein paar Tage!" Und dadie Sonne nie wegfährt, sondern imm zu Hause bleibt, bleibt es nicht aus, dass ihre Strahlen trotzdem über den
Balkon kommen.
Heute jedoch war es anders. Es war grau, grau mit einer schweren Ungemütlichkeit, die die Angst hochsteigen lässt. Ein Grau, das die Fantasie anregt, mehr zu sehen als ist. Es wurde einfach nicht
hell.
Die Bewohner der kleinen Insel waren und hatten etwas Besonderes. Sie konnten mehr wahrnehmen als andere Menschen auf den anderen großen Inseln. Sie konnten mit den Sternen sprechen und Ihnen
zuhören. Aber heute erreichten sie niemanden.
Die engpasskonzentrierte Strategie EKS® nach Prof. Wolfgang Mewes
Was scheint wichtiger zu sein: "mehr Umsatz, mehr Aufträge, motivierte Mitarbeiter, ein Ausweg aus dem Preiswettbewerb oder ..."
Was passiert im normalen Alltag? Das KMU Unternehmen, der Dienstleister, der Online-Shop-Betreiber fixieren ihren Focus mit einem Tunnelblick auf ihre für sie wichtigsten Brennpunkte wie: mehr
Umsatz, mehr Aufträge, motivierte Mitarbeiter, ein Ausweg aus dem Preiswettbewerb oder ... Das Resultat: "es passiert nichts - keine Neukunden, kein Produktverkauf, keine Gäste usw.
Sie stehen im Preiswettbewerb, die Konkurrenz ist stark.
Mit der Umsetzung der EKS, genau für diesen Bereich, haben Sie den Schlüssel zum Erfolg in der Hand. Sie können sich entscheiden, künftig mehr mit weniger Energieeinsatz zu erreichen. Das
Resultat: mehr Arbeitsfreude, Motivation und Lebensqualität. Je besser die Strategie, desto mehr Zeit für andere Dinge, die neben der Arbeit auch wichtig sein sollten.
Die ersten Erfolge stellen sich schnell ein. Direkt nach dem Start des Strategieprozesses. Es kann die berühmte Marktnische entdeckt werden, das KMU Unternehmen, der Dienstleister, der Online-Shop
Inhaber werden unangefochtene Nr. Eins. Allerdings muss, um das Ziel unangefochtene Nr. Eins zu werden, andere Wege gegangen werden als gewohnt. Jedes Unternehmen ist mit den Augen des EKS
Strategen einzigartig. Aus der Kombination seiner Fähigkeiten, seiner Beziehungen, seines Images und seiner Stärken ergeben sich ein einmaliges und unverwechselbares Profil. Die Kunst der Strategie
liegt nun darin, für Ihr Unternehmen eine Marktlücke zu finden, zu der die Stärken Ihres Unternehmens passen wie ein Schlüssel ins Schloss. Alle Bedürfnissen und Wünschen sind heute so enorm
verschieden und differenziert, dass dies in praktisch jedem Fall möglich ist.
Weiterführende Information zur EKS können durch einen Klick auf "nachstehendem Kontaktformular" abgerufen werden. Einfach ausfüllen und abschicken und wir senden Ihnen
unverbindlich und kostenlos ihr Informationsmaterial per Email zu.
Gold ist so teuer wie nie zuvor. Dennoch stehen die Chancen auf weitere Kurssteigerungen gut – trotz weit verbreiteter Irrtümer über das
Edelmetall.
Es ist schon fast ein Glaubensbekenntnis: „Ich glaube nicht, dass der Goldpreis jemals wieder unter 1000 Dollar fällt“, sagt Marc Faber. Der renommierte Vermögensverwalter und Börsenbriefschreiber
ist seit Jahren ein Fan des gelben Metalls. Er hat damit seit Jahren Recht behalten: Der Goldpreis eilt von Rekord zu Rekord. Ein Ende des sagenhaften Aufstiegs ist auch bei knapp 1200 Dollar nicht
abzusehen. „Das langfristige Kursziel: das Überschreiten des inflationsbereinigten Allzeithochs bei 2300 Dollar je Unze“, notiert Ronald-Peter Stöferle von der Ersten Bank in Wien. Der Experte
widerlegt in einer umfangreichen Studie sieben Mythen über den Goldpreis – von „Gold ist zu teuer“ bis „Gold ist ein reines Kriseninvestment“.
Mythos 1: Gold ist (zu) teuer
Es ist wie die Frage nach der Henne und dem Ei: Wer war zuerst da? Für Gold heißt das: Steigt der Goldpreis, oder fällt der Wert der jeweiligen Papierwährung? „Gold erhält die Kaufkraft und erhöht
sie sogar sukzessive“, urteilt Erste-Bank-Spezialist Stöferle. Zum Vergleich: Mit 850 Dollar erreichte der Preis für die Feinunze 1980 einen Rekordstand. „Wenn man den offiziellen Inflationsrechner
der Federal Reserve verwendet, läge das inflationsbereinigte Allzeithoch aktuell bei 2300 Dollar“, berechnet der Experte. „Real haben Sie in den vergangenen 29 Jahren an Gold nichts verdient“,
stellt Ian Henderson von JP Morgan Asset Managment im Umkehrschluss fest.
Zur Verdeutlichung folgendes Beispiel: 1980 lag das durchschnittliche amerikanische Haushaltseinkommen bei jährlich 17 000 Dollar. Heute läge es deutlich unter der Armutsgrenze. In einen
längerfristigen, inflationsbereinigten Rahmen gesetzt, ist der Goldpreis also keineswegs überhitzt. Davon könnte erst die Rede sein, wenn er die 2300-Dollar-Marke knackt.
Mythos 2: Für Euro-Investoren ist Gold uninteressant
Das lässt sich mit langfristigen Zahlen leicht entkräften: Seit 1971 legte Gold, in Dollar gerechnet, durchschnittlich pro Jahr um 10,8 Prozent zu. Für Euro-Investoren fällt der Gewinn mit 9,5
Prozent zwar etwas geringer aus, ist aber dennoch stattlich.
Mythos 3: Gold zahlt keine Zinsen
Das stimmt. Aber: Das wird leicht durch den Wert- und Kaufkrafterhalt beziehungsweise die Preissteigerungen kompensiert. „Seit der Gründung der Federal Reserve im Jahr 1913 verlor der Dollar 95
Prozent seines Wertes. Im gleichen Zeitraum stieg Gold um den Faktor 50.
Besonders schnell schwindet der Wert der amerikanischen Währung seit der endgültigen Auflösung der Goldbindung: Seit 1971 verlor der Dollar 80 Prozent seiner Kaufkraft. „Zudem scheint ein Vergleich
zu Wachstumsaktien angebracht zu sein, die oft ebenfalls keine Dividenden zahlen, trotzdem oft besser laufen als Value-Aktien“, analysiert Stöferle.
Ein weiterer Vergleichsmaßstab wären Anleihen: Das Argument, dass Gold keine Zinsen zahlt, lässt sich dann in ein Qualitätsmerkmal ummünzen. Nur Schuldner mit einer schlechten Bonität müssen hohe
Zinsen zahlen – „Gold ist somit quasi ein Emittent oberster Bonität und Verlässlichkeit“, führt der Erste-Bank-Fachmann die Parallele weiter. Ein weiterer Vorteil der fehlenden Zinszahlungen ist
schließlich das Fehlen eines regelmäßigen Einkommens, das steuerlich relevant wäre.
Mythos 4: Der Goldpreis ist volatil und spekulativ
Studien belegen, dass das nicht stimmt. Aktien, Öl, andere Edelmetalle und Rohstoffe schwanken heftiger – in den meisten Fällen deutlich. Allerdings: Wenn Gold als „sicherer Hafen“ bezeichnet wird,
bezieht sich das auf die Absicherung gegen Kaufkraftverluste und Inflation – nicht auf zwischenzeitliche Schwankungen, die erheblich sein können.
Ein weiterer Vorteil: Gold zeigt keine oder sogar eine negative Korrelation zu anderen Anlageklassen: Es gibt keinen – oder nur einen geringen – Gleichlauf zwischen dem Goldpreis und beispielsweise
Aktienkursen. Ebenso gilt das für makroökonomische Daten: Die Industrieproduktion oder das Bruttoinlandsprodukt stehen nicht im Zusammenhang mit Änderungen des Goldpreises. „Ausschlaggebend dafür
dürfte wohl sein, dass Gold keinem Liquiditätsrisiko unterliegt, einem geringeren Marktrisiko ausgesetzt ist und über kein Kreditrisiko verfügt“, fassen die Erste-Bank-Experten zusammen. „Gold ist
– im Gegensatz zu Aktien oder Anleihen – an keine Verbindlichkeiten oder Versprechungen geknüpft und kann somit nur auf seinen inneren Wert – der in etwa bei der Höhe der gesamten Produktionskosten
liegt – zurückfallen“, so das Fazit.
Mythos 5: In der Deflation ist Gold ein schlechtes Investment
Klar ist: Gold ist ein hervorragender Schutz gegen Inflation und eignet sich für Anleger, die sich gegen eine schwindende Kaufkraft absichern wollen. Doch wie sieht es in Zeiten von Deflation aus?
„Als einzige relevante Periode kann man hier die große Depression der 30er-Jahre heranziehen“, meint Stöferle. Allerdings: Zu dieser Zeit galt weltweit der Goldstandard mit einem fixierten Preis
für das gelbe Metall. Aber es gibt Annäherungen: 1934 war die Industrieproduktion gegenüber dem Hoch zuvor um 50 Prozent gefallen, die Arbeitslosenrate lag bei mehr als 30 Prozent. Rund um den
Globus fluteten die Regierungendie Märkte mit Liquidität, Währungen werteten ab. „Wie sich der Goldpreis entwickelt hätte, lässt sich erahnen, wenn man die anschließende Abwertung verschiedener
Währungen nach Abkehr vom Goldstandard betrachtet“, analysiert der Erste-Bank-Experte. Großbritannien wertete das Pfund 1931 um 52 Prozent ab, die USA folgten 1933 mit einer Goldaufwertung um rund
60 Prozent. „Als jedoch 1933 die Goldreserven nahe an die minimalen Anforderungen sanken, forderte Präsident Roosevelt die Konfiszierung aller privaten Goldbestände an“, schildert Stöferle das
weitere Vorgehen. „Sämtliche Goldexporte wurden gestoppt, der Dollar wertete massiv gegen Gold ab.“
Eine hervorragende Entwicklung verzeichneten Goldaktien: Von 1929 bis 1935 stieg beispielsweise der Kurs von Homestake Mining von 75 auf mehr als 500 Dollar. Dome explodierte von 1929 bis 1936 um
knapp 100 Prozent, Battlemountain um 1200 Prozent. „Allerdings war der stärkste Kursanstieg erst nach Ablaufen der deflationären Periode (1929 bis 1932) und dem plötzlichen Einsetzen von Inflation
1932 bis 1935 zu bemerken“, analysiert der Fachmann. „Ein ähnliches Szenario könnten wir uns für die weitere Zukunft gut vorstellen“, unterstreicht der Erste-Bank-Mann.
Währung höchster Qualität
Eine weitere Annäherung an die mögliche Preisentwicklung von Gold liefert Silber. Die Entwicklung der beiden Edelmetalle läuft in der Regel parallel. Der Silberpreis war im Gegensatz zu Gold nicht
fixiert. Die Aktienkurse fielen 1931 und 1932 um 42 und 51 Prozent, während Silber um acht und 16 Prozent nachgab. Gold hätte in diesem konjunkturellen Umfeld besser abschneiden müssen, da Silber
eine wesentlich größere industrielle Bedeutung hat und eher von konjunkturbedingter Nachfrage beeinflusst wird.
Das Fazit der Ersten Bank: „Nachdem in der Deflation Cash alle anderen Anlageklassen outperformt, müsste dies somit auch auf Gold zutreffen. Gerade im Umfeld stark expansiver Notenbankpolitik ist
Gold sicherlich eine Währung höchster Qualität und sollte somit relativ und absolut Outperformance zeigen.“ Damit scheint für die Österreicher klar: „Gold scheint somit auch in der Deflation ein
exzellentes Investment zu sein.“
Mythos 6: Gold hat heute keine Bedeutung mehr
"Wenn dies so wäre, so hätten die Zentralbanken wohl bereits ihre gesamten Bestände verkauft“, entkräftet Stöferle das Argument schnell. Inzwischen sind die Notenbanken rund um den Globus – vor
allem in Indien und China – Nettokäufer von Gold, „da es die einzige Reservewährung ist, die nicht an Versprechen oder Verpflichtungen anderer Institutionen oder Nationen geknüpft ist“.
Auch heute hat Gold zusätzlich noch Eigenschaften, die es einzigartig machen. Der Wiener Experte nennt: tragbar und leicht transportierbar, nahezu unzerstörbar, leicht erkennbar, einfach teilbar
und die hohe Wertdichte. Das macht das gelbe Metall zur „weltweit anerkannten Universalwährung“ – mit Eigenschaften, die auch in der heutigen modernen Gesellschaft von hohem Wert sind.
Noch viel Luft nach oben
Trotz der massiven Kursgewinne der vergangenen Jahre erreichte Gold infl ationsbereinigt noch lange nicht den Höchststand von 1980. Das wäre erst bei 2300 Dollar der Fall – da bleibt noch Luft nach
oben.
Mythos 7: Gold ist ein reines Kriseninvestment
„Wenn man Gold im zyklischen Hoch 1980 gekauft hätte, würde dies sicherlich zutreffen“, gibt Stöferle den Kritikern Recht. Allerdings dauerte der explosivste Anstieg nur von Ende 1979 bis Anfang
1980, also drei Monate. Zum Vergleich zieht er die Entwicklung des Aktienmarkts heran: Der Dow Jones brauchte bis 1954, um die Höchststände von 1929 zu übertreffen. Der japanische Nikkei liegt
immer noch gut 75 Prozent unter seinem Allzeithoch von 1989.
Seit dem Ende der Goldpreisbindung 1971 stieg der Goldpreis um den Faktor 27. Der Dow legte „lediglich“ um 1400 Prozent zu. Das veranlasst Stöferle zu folgendem Fazit für Goldkäufer: „Hope for the
best, prepare for the worst.“ Zu Deutsch: „Hoffen Sie auf das Beste, bereiten Sie sich aber gleichzeitig auf das Schlimmste vor.“
Laut einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM setzen 17 Millionen Bundesbürger den Computer gezielt zum Lernen ein. Das entspricht 36
Prozent der PC- und Internetnutzer in Deutschland. Besonders intensiv wird E-Learning in der beruflichen Bildung eingesetzt.
Laut Umfrage nutzen 41 Prozent der Berufstätigen und Auszubildenden den Computer für die persönliche Aus- oder Weiterbildung. Unter Rentnern, Hausfrauen und Arbeitslosen sind es immerhin noch 23
Prozent.
In der aktuellen Wirtschaftskrise setzen die Unternehmen aktiv auf Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. "Moderne Trainingsformen per Computer und Internet sollten dabei eine zentrale Rolle spielen.
E-Learning spart Zeit und Geld."