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Gerade der Punkt "neue Besucher" auf den eigenen Blog zu lenken, ist nicht so einfach. Denn allein durch ein Gewinnspiel kommen nicht
unbedingt auch neue Besucher auf deinen Blog. Da muss auch schon viel Vermarktung für das Gewinnspiel betrieben werden, was gerade bei kleinen und neuen Blogs oft nicht so einfach ist.
Deshalb möchte ich heute eine andere Variante des Themas "Gewinnspiel" vorstellen: Das Gewinnspiel-Sponsoring.
Gewinnspiel-Sponsoring
Nachteile von Gewinnspielen
Gewinnspiele sind eine sehr gute Möglichkeit, den Traffic auf dem eigenen Blog zu steigern. Gerade dann, wenn man Preise verlost, die für die angepeilte Zielgruppe interessant sind, kann man neue
Leser gewinnen und natürlich auch bestehende Leser glücklich machen.
Aber gerade, wenn man neue Leser gewinnen möchte, muss man einiges für die Vermarktung tun. Hat man nicht bereits Kontakte zu bekannteren Blogs oder ähnliches, ist es
oft gar nicht so einfach die potentiellen neuen Leser auch davon in Kenntnis zu setzen, dass man ein tolles Gewinnspiel hat.
Ich habe schon einige Gewinnspiel von kleinen/neuen Blogs gesehen, die wirklich gute Preise hatten, aber relativ wenige Teilnehmer. Das ist wie mit guten Inhalten. Wenn niemand weiß, dass es sie
gibt, kommt auch niemand vorbei. Zudem verursacht ein eigenes Gewinnspiel auch Aufwand.
Deshalb stellt das Gewinnspiel-Sponsoring eine gute Alternative dar.
Gewinnspiel-Sponsoring
Gewinnspiel-Sponsoring bedeutet einfach, dass man für ein Gewinnspiel, welches auf einem anderen Blog oder einer anderen Website durchgeführt wird, einen oder mehrere Preise zur Verlosung zur
Verfügung stellt.
Viele Blogs veranstalten gerne Gewinnspiele. Da sind diese Blogs natürlich auch froh, wenn Sponsoren Preise zur verfügung stellen. Somit ergibt sich eine Win-Win Situation.
Der Gewinnspiel-Veranstalter bekommt kostenlos Preise, die er verlosen kann. Der Gewinnspiel-Sponsor bekommt eine größere Reichweite und einen Backlink.
Denn darauf sollte man achten
* Der Blog, der das Gewinnspiel veranstaltet sollte eine große Reichweite bei der Zielgruppe haben, die man selber anstrebt.
* Der gesponsorte Preis sollte den Nerv der Zielgruppe des Gewinnspiel- Veranstalter-Blogs treffen. Es kommt also gar nicht so sehr auf den Wert des Preises an. Der Wert sollte
aber auch mit der Größe des Blogs skalieren. Für einen wirlich großen Blog, muss man auch mehr in den gesponserten Preis investieren.
* Ein Follow-Backlink und idealerweise noch die Einbindung des eigenen Logos sind wichtig. Der Backlink hilft natürlich bei Google, bringt aber auch viele neue Leser.
Wenn man bedenkt, was .... weiter führende Informationen und zum Text führt Euch nachstehende Verlinkung
Saalbach-Hinterglemm ist eine der größten und zusammenhängende Skiregion in Österreich
Gratis-Skiverleih für alle Kinder bis zu 10 Jahren... Gratis-Skipass... Gratis 6-Tages Anfänger Skikurs in der ... weiterlesen ...
Das IdeaPad U1 von Lenovo zeigt auf der Unterhaltungslektronik-Messe CES in Las Vegas ein Notebook, dessen Display sich von der Tastatur
abnehmen lässt.
Auf dem Video anzusehen, das revolutionäre IdeaPad U1
Die Tarifgehälter für Azubis sind 2009 so kräftig gestiegen wie seit 14 Jahren nicht mehr, so auf Spiegel
Online zu lesen.
Die meisten der Lehrlinge können dennoch kaum mit ihrem Einkommen auskommen.
Binnenschiffer verdienen fast 1000 EURO monatlich und Friseur-Azubis sollen die Hungerleider sein. Mehr zur Statistik sowie weiteren Informationen
Nachfolgend eine Übersicht der Unterlagen, die Sie im Jahr 2010 vernichten können:
Misten Sie aus! Was 2010 alles vernichtet werden kann
Nachfolgend eine Übersicht der Unterlagen, die Sie im Jahr 2010 vernichten können:
* Aufzeichnungen aus den Jahren 1999 und früher,
* Inventare, die bis zum 31.12.1999 aufgestellt worden sind,
* Bücher, deren letzte Eintragung im Jahr 1999 oder früher war,
* Jahresabschlüsse, Bilanzen und Lageberichte, die 1999 oder früher aufgestellt
wurden,
* Buchführungsbelege aus den Jahren 1999 oder früher,
* Geschäftsbriefe, die Sie 2003 oder früher empfangen oder versandt
haben,
* Sonstige Unterlagen aus den Jahren 2003 und früher, wenn sie für die Besteuerung
interessant sind.
Wenn Unterlagen für folgende Fälle von Bedeutung sind, dürfen diese nicht vernichtet werden:
* für begonnene Betriebsprüfungen,
* für anhängige steuerstraf- oder bußgeldrechtliche Ermittlungen,
* für ein schwebendes oder aufgrund einer Außenprüfung zu erwartendes Rechtsbehelfsverfahren oder zur
Begründung der Anträge an das Finanzamt,
* bei vorläufiger Steuerfestsetzung.
Beratungshinweis: Bitte beachten Sie, dass die zehnjährige Aufbewahrungsfrist auch für elektronische Daten gilt.
Haftungsausschluss: Der Inhalt des Beitrags ist nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Die Komplexität und der ständige Wandel der Rechtsmaterie machen es notwendig, Haftung und
Gewähr auszuschließen. Der Beitrag ersetzt nicht die individuelle persönliche Beratung.
Einführung personalisierter Suchergebnisse
Spannend ist nun nicht mehr, unter welchen Keywords eine Webseite gelistet ist, sondern mit welchem Inhalt. Wo Suchmaschinenoptimierung früher lediglich bedeutet hat, eine Webseite bei
Suchmaschinen ganz nach oben zu bringen, dürfte das schwerste an SEO mittlerweile sein, diese dort dauerhaft halten zu können ....
Branding
SEO sieht im Idealfall nicht so aus, dass man eine Webseite bestmöglich auf die Anforderungen einer Suchmaschine ausrichtet, sondern den Suchenden dazu bringt, nach einer Webseite bzw. einem Brand
gezielt zu suchen.
Eine Marke in Verbindung mit möglichst hoch frequentierten Suchbegriffen ... weiterlesen unter suchmaschinenoptimierung im jahr 2010
Welche Zielgruppe ist für meine Dienstleistung oder für mein Produkt relevant ?
Es liegt an uns selbst die Zielgruppe zu erschließen, die wir auch gerne haben wollen.
Wir treten mit unserer angedachten Zielgruppe in Kommunikation, in einen Austausch. Hierbei finden wir heraus was ein wirklicher Bedarf der Zielgruppe sein kann.
Ziel dieser Aktion: Für jede beliebige Zielgruppe relativ schnell und systematisch einen zwingenden Nutzen zum Abverkauf der eigenen Ware oder Dienstleistung entwickeln zu können.
Bei nachstehender Aktion zur Erschließung der Zielgruppe die wir gerne haben wollen, hat eines oberste Priorität "Sie muss getan werden!". Diese Aktion ist mit viel Einsatz und Tatkraft
verbunden.
Ein Musterbeispiel (kann sich ebenso auf eine ganz andere Branche oder Kundenprofil beziehen, es funktioniert in allen Bereichen): Welchen zwingenden Nutzen könnten Sie "Branche Marketing" -
ganz egal, was Sie gerade tun "aus dem Stand" zum Beispiel der Branche "Webdesignern" bieten. Vielleicht
gar keinen?!?! Sie wissen wahrscheinlich auch gar nicht was deren Problem sein könnte. Auch werden Sie gerade keinen zwingenden Nutzen dafür parat haben. Genau so ging es mir auch
Aber schauen wir uns doch einfach einmal die nächstliegenden Schritte an. Denn es soll ja möglich sein - Interesse und Aktion vorausgesetzt - ganz egal wo Sie jetzt stehen.
1)Finden Sie in Ihrer Umgebung oder wenn diese zu klein sein sollte, in Ihrer Region ja sagen wir mal so 5 Webdesigner oder auch Agenturen mit Webdesignern.
Ziel wäre eine Terminvereinbarung mit dem Inhaber oder dem Chef. Damit sie gleich einen Termin bekommen können, sagen Sie: "Wir machen eine Umfrage zur Entwicklung der gesamten Branche um das
Webdesign" herum. Wir interessieren uns für die praktischen Chancen, Weiterentwicklungen und aber auch für die Probleme der Webdesigner". Können Sie mir 15 Minuten Ihrer wertvollen Zeit für ein
persönliches Gespräch schenken. (Einfach probieren, es sind genauso Menschen wie wir auch, mit allen Bedürfnissen die ein Mensch so haben kann).
2) Nun wir sitzen beim Gespräch. Die erste Fragestellung wäre: "Worin sehen Sie in der Zukunft die größten Chancen für Ihr Geschäft?" - "Was hindert Sie am meisten daran, diese Chancen
wahrzunehmen, bzw. zu realisieren?". Jetzt auch wiederum wichtig: Hin hören ! Reden lassen ! Mitschreiben, Sie machen ja schließlich eine Umfrage
3) Beim nächsten Besuch eines Webdesigners berücksichtigen Sie nun die Ergebnisse des ersten Gespräches. Ein äußerst interessanter Hinweis, denn ... nun beginnt die Detektivarbeit. Verfolgen sie
nun interessante Spuren .. werden Sie bestätigt oder hat der zweite Gesprächspartner eine komplett andere Vorstellung??? Und weiter geht es mit Nummero 3, dann Nummero 4 usw. Immer das Ziel im
Focus "Die Hauptproblembereiche bzw. Themenfelder herausfinden, die für diese Zielgruppe von wirklichem Interesse sind. Nicht interpretieren ! Daher hin hören !
4) Leichtes Feld: Analysieren Sie nun die bisher gewonnenen Chancen und Problemen der Webdesigner. Jetzt wirds wieder spannend: Wandeln Sie diese Fragen um: "Kennen Sie das Problem X?" Haben Sie es
schon einmal gehabt/gelöst?" "Sehen Sie die Chance Y" "Wie könnte man diese optimal nutzen?". Welche Voraussetzungen müssten dafür geschaffen werden?" "Welche Hindernisse müssten überwunden
werden?" ... Viele W-Fragen stellen usw. Daraus dann, einen Fragebogen mit offenen und geschlossenen Fragen, welcher in bis zu 15 max. 30 Minuten beantwortet werden kann.
5) Tatkräftige Aktion: Adressmaterial besorgen aller Webdesigner in Ihrer Region. Oder in einem Umkreis von 60 - 80 km (muss ich tun hier im Allgäu, durch die vielen Berge .
Nun klappern sie diese ohne Voranmeldung innerhalb der nächsten zwei Wochen ab. Machen Sie dabei Ihre Umfrage und aktualisieren Sie ggf. Ihren Fragebogen immer wieder von Neuem. Alle Ergebnisse
ausführlich protokollieren. Sollten Sie etwas nicht verstehen, branchenübliche Bezeichnungen etc., dann berufen Sie sich auf Ihre Unkenntnis als Interviewer und lassen Sie es sich erklären.
6) Bei fünf täglich erfolgreichen Interviews haben Sie so ca. 60 Gespräche geführt. Glückwunsch ! Immer mit unterschiedlichen Reaktionen. Nun haben Sie einen Überblick, was die Webdesigner so alles
als Chancen und Engpässe wahrnehmen. Machen Sie sich ein eigenes Bild davon, wo der wirkliche Engpass liegt.
7) Weitere tatkräftige Aktion: Nächstliegende Überlegung "Welche Antworten könnten die Webdesignern von Ihren Kunden bekommen?" Nun entwickeln Sie einen Fragebogen für die Zielgruppe der
Webdesigner. Überwiegend sind das ebenso Unternehmer, Kanzleien, Heilpraktiker, in der Tourismusbranche usw. So kann die Frage gestellt werden, ob Sie einmal eine Kundenbefragung machen dürften. Es
kostet nichts und er bekäme alle Ergebnisse. Solch eine Befragung geht vor Ort oder auch am Telefon.
8) Nun haben Sie einiges zu den Webdesignern und auch den Agenturen voraus. Sie kennen Ihre Probleme PLUS die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden. Einige Ideen drängen sich nun sicherlich stark
nach vorne. Dennoch, erst noch drei weitere Schritte
9) Differenzieren Sie Ihre Ergebnisse nach Schwerpunkten der Webdesigner und deren Kunden (technisch-orientiert, künstlerisch, medizinisch,Recht und Finanzen usw.,) Schreiben Sie einen Report und
erarbeiten Sie eine 15-minütige Präsentation der Ergebnisse.
Nehmen Sie wiederum Kontakt mit ihrer Zielgruppe "Webdesigner - oder Agenturen auf" (tatsächlich kann sich auch ein ganz anderer Weg zeigen, dass sie Kontakt aufnehmen mit den Softwarezulieferer,
Wissensträger zur Zielgruppe "Webdesigner".
Egal beide Wege sind identisch. Sie nehmen Kontakt auf, persönlich oder am Telefon.
Tenor: Wir haben eine Studie durchgeführt bei allen Kunden Ihrer Branche hier in dieser Region. Diese Ergebnisse ausgewertet und die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst.
Diese würde ich Ihnen gerne persönlich präsentieren. Dabei würde mich ganz besonders Ihre Sichtweise interessieren. Schenken Sie mir noch einmal 15 Minuten Ihrer Zeit ?
Bei der Version, dass Sie nun Kontakt aufnehmen mit den Zulieferer wäre der Gesprächsverlauf bis auf ein paar Feinheiten identisch. So sagen Sie: " Wir haben eine Studie bei den verschiedensten
Webdesignern .... " usw.
10) Nun das gleiche Spiel wieder. Haben Sie es geschafft bei "A" eine Präsentation zu machen, dann nutzen Sie dieses Beispiel um genau so eine Präsentation bei der Marke "B" machen zu können. Nun
sind Sie sicherlich schon der Branchenspezialist überhaupt. Sie können nicht nur mitreden, sondern auch komplett Ihre eigene Kreativität einsetzen.
Vielleicht auch Kooperationspartner finden mit denen Sie (zwingende Lösungen) entwickeln.
11) Sollte dies nicht reichen dann noch einmal bei 5 anfangen ...
Ladies und Gentleman, fasten your seat belts. Ich bin gerade bei der Zielplanung für das Jahr 2010 und mir
ist wieder klar geworden wie wichtig es ist seine Ziele schriftlich zu formulieren. Ein neues Jahr beginnt und Sie haben sicherlich auch „neue Vorsätze“. Aufhören zu rauchen, mehr Sport machen,
Abnehmen, gesünder ernähren… und so weiter. Und was ist mit den Vorsätzen nach nur wenigen Tagen oder Wochen??? Die Meisten geben nach ein paar Tagen und Wochen schon auf und fallen wieder in ihre
alten Gewohnheiten zurück. Dumme Entscheidung. Ganz ganz dumme Entscheidung. Also gut. Jetzt müssen Sie sich festhalten. Ab jetzt bitte nur noch weiterlesen, wenn Sie wirklich erfolgreicher werden
und Ihre Ziele 2010 erreichen wollen!!!
Eins ist definitiv klar. Wenn Sie sich schriftliche Ziele setzen, werden Sie auf jeden Fall erfolgreicher sein, als alle anderen die es nicht tun. Ob Sie diese Ziele erreichen oder nicht, Sie
werden definitiv mehr erreicht haben als ohne schriftlich gesetzte Ziele. Es gibt dazu ein schönen Spruch: Wir überschätzen was wir an einem Tag erreichen können und unterschätzen was wir in einem
Jahr erreichen können. Sie merken schon worauf ich hinaus will. Hand aufs Herz. Wie viele Menschen kennen Sie, die sich schriftliche Ziele setzen? In Deutschland sind es laut Statistik weniger als
3%. Mir fallen auf Anhieb auch nur wenige ein.
Meiner Meinung nach ist Angst die größte Hürde, warum sich kaum jemand schriftliche Ziele setzt. Angst vorm Versagen. Angst sich lächerlich zu machen. Angst die falsche Richtung zu wählen. Angst
vor Veränderung. Zum Teufel mit den Ängsten. Merken Sie was? Klingeling? GEHEIMTIPP!
Also los geht’s. Setzen Sie sich hin und machen Sie sich als erstes Gedanken was Sie erreichen wollen. Nehmen wir als Beispiel „mehr Sport machen“. Schreiben Sie auf: Mehr Sport machen. Der erste
Schritt ist getan. Jetzt geht’s weiter. Stellen Sie sich folgende Fragen: Warum möchte ich mehr Sport machen? (Bsp.: Gesundheit, Gewicht, Power, Feeling, mal wieder Luft ins Gehirn lassen :-) )
Wann habe ich Zeit dafür? (Tagesplanung) Wie kann ich mich motivieren wenn ich mal keine Lust habe? (Expertentipp: Motivierende Bilder oder Videos) Was muss erfüllt sein, damit ich mein Ziel
erreicht habe? (Bsp.: Muskelaufbau, 10 kg weniger, mehr Ausdauer, ausgeglichener) Welche Sportart macht mir Spaß? Viele melden sich zu Beginn des Jahres in einem Sportstudio an und gehen schon nach
ein paar Wochen nicht mehr hin. Keine Lust oder keine Zeit sind die üblichen Ausreden. Vielleicht auch ein Manko, weil man sich darüber keine Gedanken gemacht hat, was überhaupt Spaß macht.
Kommen wir zum nächsten Schritt: Die Umsetzung. Machen Sie auf jeden Fall einen Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresplan. Ja, Sie haben richtig gehört. Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresplan. Jetzt
mag der Ein oder Andere denken. Was? Soviel Arbeit soll ich mir machen? Da sitz ich doch Stunden drüber. Dazu kann ich nur sagen. Dann ist Ihr Verlangen nach einer Veränderung/ Verbesserung nicht
groß genug. Bei mir dauert die Zielplanung mindestens eine Woche. Und damit meine ich nur meine beruflichen Ziele. Sie werden langfristig gesehen keine Veränderung bewirken, wenn Sie nicht alles
planen und aufschreiben. Sie müssen sich selber gegenüber verbindlich sein. Dann werden Sie auch Ziele erreichen.
Wenn Sie also alles akribisch geplant haben und schon am Werke sind, dann geht’s zum nächsten Schritt. Bauen Sie sich ein eigenes Erfolgsbuch über kleine Teilerfolge auf. Ich nenne es
Erfolgstagebuch. Schreiben Sie jeden Abend etwas rein. Aber nur Dinge, die Sie Ihrem Ziel näher bringen. Sie bauen sich dadurch ein Motivationsbuch auf, dass im Laufe der
Den Song "Land der Engel" gibt es ab dem 1.1.2010 zum kostenlosen Download auf http://www.german-inc.com Mehr
Infos unter http://www.maximnoise.de Beat by Skandy http://www.skandy.de Songtext...
Video eingefügt von Youtube durch
Agentur für Internet-Marketing "Leichter Kunden gewinnen"
mal sehen was wir für das kommende Jahr so alles von (unseren) Kindern lernen könnten...
hierzu habe ich mich von
Egon Hartweg
Leiter Gesundheitszentrum/Verkaufsleiter D/A/CH - Dr. h.c. of theology USA
work wedicon body balance - Zentrum f. Gesundheit u. Prävention
86842 Türkheim, Deutschland
inspirieren lassen.
Echtes zuhören:
Erwachsene eilen oft durchs Leben. Von einem Termin zum anderen. Die schönen kleinen Dinge im Leben kommen dabei gerne mal zu kurz. Und genauso verlernen viele Erwachsene in den Jahren die
Fähigkeit richtig zuzuhören. Kleinere Kinder hingegen widmen den Worten ihrer Eltern meistens volle Aufmerksamkeit. Sie lauschen gespannt, was die Großen ihnen zu sagen und zu erzählen haben. Eine
Eigenschaft, die auch vielen Erwachsenen helfen würde, besser zu verstehen, wie es ihren Kollegen, Freunden, Verwandten wirklich geht und was ihre Bedürfnisse sind.
Verzeihen können:
Kinder nehmen Eltern, die sich einmal daneben benommen haben oder einen Fehler gemacht haben, sehr schnell das schlechte Gewissen. Obwohl man dummerweise das Kind oder Baby gerade geschimpft hat
und es zu weinen begann, ist schon nach wenigen Minuten, in denen man es umarmt und getragen hat, wieder alles gut. Wären auch alle Erwachsenen so, wäre das Leben wahrscheinlich weniger
kompliziert. Während Erwachsene schon einmal tagelang schmollen und sich anzicken können, tragen Kinder ihre Konflikte ehrlich, kurz und direkt aus - und danach ist dann meistens schon wieder die
Welt in Ordnung. Nachtragend sind die Erwachsenen, nicht die Kinder.
Neugier:
Kinder können tausend Fragen am Tag stellen: "Warum schneit es?"."Wieso sind Bananen gelb?"."Weshalb gibt es Weihnachten?" Das kann manchmal schon ganz schön nervig werden - dabei könnten wir uns
gerade von dieser Wissbegierde der Kleinen eine Scheibe abschneiden. Viele Erwachsene verlieren im Laufe der Zeit jene natürliche Neugier. Doch gerade das Hinterfragen von Dingen und das Interesse
für Neues (z.B. Netzwerken) sind es, die oft zu ganz neuen Perspetkiven, Möglichkeiten und Lösungen führen.
Ausgelassenheit:
Lachen ist nachweislich gesund für den Menschen. Nichtsdestotrotz neigen viele Erwachsene dazu zum Lachen in den sprichwörlichen Keller zu gehen. Kinder hingegen leben ihre Freude offen aus. Damit
reißen sie dann meistens auch die Älteren mit: Wenn ein kleines Mädchen oder ein kleiner Junge erst einmal vergnügt loslacht, können sich die Erwachsenen in den seltensten Fällen zurückhalten und
lachen mit. Ein wenig mehr Ausgelassenheit steht sicherlich auch vielen Erwachsenen ganz gut.
Hartnäckigkeit und Ausdauer:
Wenn ein Kind bei den ersten Laufversuchen auf den Hintern fällt, bedeutet das nicht, dass es niemals wird laufen können. Denn ein Kind lässt sich nicht so schnell entmutigen wie so manche
Erwachsene. Kinder leben vielmehr nach dem Motto: "Beim nächsten Mal klappt es bestimmt!" Kinder jammern nicht lange und geben auch nicht so schnell auf - sie lernen aus ihren Misserfolgen. Eine
Eigenschaft, die auch im späteren Leben zu Erfolg führen wird.
Ehrlichkeit:
Keine Frage, mit ihrer Ehrlichkeit und Direktheit ecken Kinder leicht an. Man verzeiht es ihnen, denn es sind schließlich Kinder. Das trifft auf Erwachsene nicht zu, weshalb davon abzuraten ist,
das Feingefühl im Umgang mit anderen Menschen, das mit der Zeit erlernt wurde, wieder abzulegen. Trotzdem: Ein bisschen mehr kindliche Ehrlichkeit könnte vielen Erwachsenen weiter helfen. Statt
diplomatisch "um den heissen Brei herumzureden", führen ehrliche Aussagen häufiger zu Lösungen, lockern eine Situation auf und bringen diese meistens voran.
Instinkte und Bauchgefühl:
Wer sich als Eltern vor allem bei der Pflege und beim Umgang mit einem Baby allein auf Ratgeber verlässt, wird es schwer haben vor lauter Angst, etwas falsch machen zu können. Will man diese
Situation meistern, muss man zwangsläufig irgendwann auch auf sein Bauchgefühl beziehungsweise seine Instinkte vertrauen. Katrin Knoppe bemerkt in ihrem Buch "111 Gründe, Babys zu liebe. Ein
Liebeslied für unsere Kleinsten": "Die Natur hat uns mit einem sehr wichtigen Gut ausgestattet - den Instinkten. " Kinder erinnern uns an dieses Gut
Faszination und Staunen:
"Kenn ich alles, hier war ich schon, hab ich schon probiert, ist ganz okay." So klingen typische Reaktionen von Erwachsenen. Ein Baby oder kleines Kind hat mit dieser Abwechslungssucht hingegen gar
nichts am Hut. Kinder können sich über das gleiche Spielzeug, Kuscheltier oder Naturphänomen immer wieder freuen - und zwar als wäre es das erste Mal. Sie entdecken darin auch immer wieder neue
Sachen, Eben jene Kleinigkeiten, die Erwachsene viel zu leicht übersehen. Für kleine Kinder ist das Leben ständige Faszination und anhaltendes Staunen, für Erwachsene oft nur Routine.
Grenzen überschreiten:
Grenzen und Regeln sind ohne Zweifel notwendig für das menschliche Zusammenleben. Und auch schon Kinder sollten Grenzen kennen lernen. Doch vor allem kleine Kinder sind sich dieser Grenzen noch
nicht so sehr bewusst - sie denken und handeln deshalb nicht in vorgegebenen Strukturen so finden sie häufig auch Lösungen und Möglichkeiten, auf die Ihre Eltern gar nicht gekommen wären.
Erwachsene könnten sich davon hin und wieder inspirieren lassen und unvoreingenommen an manche Aufgaben heran gehen. Mit ein wenig kindlicher Kreativität und spielerischer Fantasie lassen sich ganz
neue Ansätze finden.
Fantasie und Perspektivenwechsel:
Je älter Menschen werden, umso schwerer fällt es ihnen, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, obwohl ihnen das helfen würde, andere besser zu verstehen. Erwachsene sind oft zu festgefahren in
ihrer Rolle. Kinder sind da ganz anders. Dank ihrer unerschöpflichen Fantasie leben sie am Mittag noch als Cowboy im wilden Westen und sind schon ein paar Stunden später als Archäologe auf
Entdeckungsreise unterwegs. Kinder nähern sich anderen Rollen unvoreingenommen an. Deshalb haben sie auch weniger Vorurteile als Erwachsene.
Allen ein frohen und glücklichen Rutsch in die neue Dekade 2010 sowie einen erfolgreichen Start....
Ramona Kramp
Agentur für Internet-Marketing "Leichter Kunden gewinnen"
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Eine kleine Weihnachtsgeschichte von PFEOS Coaching Ausbildung Weiterbildung in Kempten mit dem Thema "Der Tag, als die Sonne
streikte"
"Wo ist heute die Sonne?" fragten sich die Bewohner der kleinen Insel, "Vielleicht hat sie Urlaub?", mutmaßte einer. "Nein, Nein",
widersprachen die anderen, "sie hatte in diesem Jahr schon ein paar Tage!" Und dadie Sonne nie wegfährt, sondern imm zu Hause bleibt, bleibt es nicht aus, dass ihre Strahlen trotzdem über den
Balkon kommen.
Heute jedoch war es anders. Es war grau, grau mit einer schweren Ungemütlichkeit, die die Angst hochsteigen lässt. Ein Grau, das die Fantasie anregt, mehr zu sehen als ist. Es wurde einfach nicht
hell.
Die Bewohner der kleinen Insel waren und hatten etwas Besonderes. Sie konnten mehr wahrnehmen als andere Menschen auf den anderen großen Inseln. Sie konnten mit den Sternen sprechen und Ihnen
zuhören. Aber heute erreichten sie niemanden.